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Zum Abschluss der Hinrunde musste die HSG Blomberg-Lippe eine 26:31-Niederlage bei Borussia Dortmund hinnehmen. Vor ausverkauftem Haus traf Ona Vegué mit acht Toren am häufigsten für die Gäste, die besonders in der zweiten Halbzeit den Anschluss verloren.
Drittes Spiel in sieben Tagen
Die Partie war das dritte Spiel innerhalb einer Woche und belastete das ohnehin angeschlagene HSG-Team zusätzlich. Neben den Langzeitverletzten Marie Michalczik und Amber Verbraeken fehlten auch Judith Tietjen und Carolin Jaron. Trainer Steffen Birkner startete mit Nicole Roth im Tor sowie Vegué, Nieke Kühne, Elín und Díana Magnúsdóttir, Farrelle Njinkeu und Laura Rüffieux im Feld.
Enges Duell in der ersten Halbzeit
Die Blombergerinnen begannen mutig und setzten Dortmunds Sarah Wachter und Alina Grijseels unter Druck. Nach anfänglichen Führungswechseln gelang es der HSG, kurz vor der Pause erneut in Front zu gehen: Mit dem 15:14 verabschiedeten sich beide Teams in die Kabinen, sehr zur Freude der Gästefans.
Dortmund nutzt HSG-Fehler in Halbzeit zwei
Nach der Halbzeitpause kam Dortmund stärker aus der Kabine und übernahm rasch die Führung. Die HSG konnte den Schwung aus den ersten 30 Minuten nicht halten: Vegué und Njinkeu blieben zwar treffsicher, doch insgesamt gelang es Blomberg-Lippe nicht, entscheidend zu verkürzen. Mit zunehmender Spielzeit profitierte Dortmund von den technischen Fehlern der Gäste und baute die Führung auf bis zu fünf Tore aus.
HSG versucht Aufholjagd vergeblich
In den letzten Minuten zeigte die HSG noch einmal Kampfgeist: Jacobsen traf, Kühne überwand Wachter, doch Dortmund ließ sich die Führung nicht mehr nehmen. Am Ende siegten die Gastgeberinnen mit 31:26.
Trainerfazit
„Glückwunsch an den BVB zum verdienten Sieg. Die erste Halbzeit spielen wir sehr gut und machen dort wenige Fehler. In der zweiten Halbzeit kommen die Fehler hinzu, wodurch wir es dem BVB zu einfach machen. Wir kämpfen uns zwar zurück, machen aber unter dem Strich zu viele Fehler“, bilanzierte Steffen Birkner nach dem Spiel.
Geschrieben von: Florian Jäger
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