„Hurry“ und „Selly“ im Einsatz: Polizei misst Tempo sogar im Stop-and-Go – Lemgo Radio Nachrichten
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„Hurry“ und „Selly“ im Einsatz: Polizei misst Tempo sogar im Stop-and-Go

MATTHIAS MASNATA

Sie sind klein, unauffällig und gnadenlos genau: Mit den Geschwindigkeitsmessgeräten „Hurry“ und „Selly“ kontrolliert die Polizei den Verkehr auch dort, wo viele sich in Sicherheit wiegen – im dichten Verkehr und sogar in Staus.

Sie sind klein, unauffällig und gnadenlos genau: Mit den Geschwindigkeitsmessgeräten „Hurry“ und „Selly“ kontrolliert die Polizei den Verkehr auch dort, wo viele sich in Sicherheit wiegen – im dichten Verkehr und sogar in Staus. Wer glaubt, im Stop-and-Go könne man das Tempolimit ignorieren, irrt. Nach Angaben der Polizei sind die Geräte so präzise, dass sie selbst in Verkehrsschlangen zuverlässige Messungen durchführen können. Kurze Beschleunigungen, etwa beim Anfahren oder Spurwechsel, reichen aus, um eine Überschreitung festzustellen. Besonders in Baustellenbereichen und auf stark frequentierten Strecken kommen die Systeme zum Einsatz. „Hurry“ und „Selly“ arbeiten mobil und flexibel. Sie können schnell auf- und abgebaut werden und fallen vielen Verkehrsteilnehmern erst auf, wenn der Bußgeldbescheid im Briefkasten liegt. Ziel der Kontrollen sei es nicht, Autofahrer zu überraschen, sondern die Verkehrssicherheit zu erhöhen, betont die Polizei. Gerade in stockendem Verkehr sei die Unfallgefahr hoch. Zu dichtes Auffahren und plötzliches Beschleunigen führten immer wieder zu Auffahrunfällen. Die Messungen sollen deshalb ein klares Signal senden: Tempolimits gelten jederzeit – auch im Stau., wo viele sich in Sicherheit wiegen – im dichten Verkehr und sogar in Staus. Wer glaubt, im Stopand Go könne man das Tempolimit ignorieren, irrt. Nach Angaben der Polizei sind die Geräte so präzise, dass sie selbst in Verkehrsschlangen zuverlässige Messungen durchführen können. Kurze Beschleunigungen, etwa beim Anfahren oder Spurwechsel, reichen aus, um eine Überschreitung festzustellen. Besonders in Baustellenbereichen und auf stark frequentierten Strecken kommen die Systeme zum Einsatz. „Hurry“ und „Selly“ arbeiten mobil und flexibel. Sie können schnell auf- und abgebaut werden und fallen vielen Verkehrsteilnehmern erst auf, wenn der Bußgeldbescheid im Briefkasten liegt. Ziel der Kontrollen sei es nicht, Autofahrer zu überraschen, sondern die Verkehrssicherheit zu erhöhen, betont die Polizei. Gerade in stockendem Verkehr sei die Unfallgefahr hoch. Zu dichtes Auffahren und plötzliches Beschleunigen führten immer wieder zu Auffahrunfällen. Die Messungen sollen deshalb ein klares Signal senden: Tempolimits gelten jederzeit auch im Stau.

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