Die deutschen Brauereien haben im vergangenen Jahr so wenig Bier verkauft wie noch nie. Der Absatz sank um sechs Prozent auf rund 7,8 Milliarden Liter, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Statistik im Jahr 1993 – selbst in den Corona-Jahren wurde mehr Bier abgesetzt. Als Gründe gelten ein gesünderer Lebensstil, veränderte Trinkgewohnheiten und die Alterung der Gesellschaft. Der Deutsche Brauerbund spricht außerdem von einem schwachen Konsumklima und einer weiterhin schwierigen Lage für die Gastronomie.

Die deutschen Brauereien haben im vergangenen Jahr so wenig Bier verkauft wie noch nie. Der Absatz sank um sechs Prozent auf rund 7,8 Milliarden Liter, wie das Statistische Bundesamt mitteilt.
