Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um einen großen und kräftigen Hund, der äußerlich an Rassen wie Kangal oder Alabai erinnern soll. Mehrere Personen wurden bereits gebissen und mussten medizinisch versorgt werden. Über den genauen Gesundheitszustand der Verletzten liegen bislang keine weiteren Details vor.
Zuletzt könnte sich das Tier im Bereich Bexterbreden in einem nahegelegenen Waldgebiet aufgehalten haben, unweit einer Gasverdichterstation. Trotz intensiver Suche konnte der Hund bisher jedoch nicht gefunden werden.
Die Polizei warnt eindringlich vor dem Tier und bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer den Hund sieht oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, soll umgehend den Notruf 110 wählen. Gleichzeitig wird dringend dazu geraten, Abstand zu halten und keinesfalls zu versuchen, sich dem Tier zu nähern.
Besonders Familien mit Kindern werden aufgefordert, derzeit vorsichtig zu sein. Eltern sollten vorerst auf Besuche von Spielplätzen im Freien verzichten, bis die Situation geklärt und das Tier eingefangen ist.
Die Einsatzkräfte arbeiten mit Hochdruck daran, die Gefahr zu beseitigen und weitere Angriffe zu verhindern.

