Dabei nahmen sich auch über 20 Mitglieder des Stadtrats Zeit, um den Jugendlichen zuzuhören. Mit dabei war unter anderem Bürgermeister Markus Baier, der sich gemeinsam mit Politik und Verwaltung den Vorschlägen der jungen Lemgoer stellte.
Die Jugendlichen arbeiteten an verschiedenen Themen und entwickelten dabei insgesamt 16 Projektideen. Die Vorschläge reichten von neuen und attraktiveren Spielplätzen über Umweltprojekte bis hin zu mehr Sicherheit in der Stadt. Auch ganz praktische Ideen wurden eingebracht, etwa kostenfreies Mensa-Essen oder überdachte Fahrradständer an Schulen.
Die Stadtverwaltung unterstützte die Veranstaltung und sorgte dafür, dass die Jugendlichen ihre Ideen präsentieren und diskutieren konnten. Am Ende gab es viel positives Feedback für das Engagement der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Ganz abgeschlossen ist das Projekt aber noch nicht. Am 9. Juni sollen die Ergebnisse noch einmal im Jugendhilfeausschuss vorgestellt werden. Ziel ist es, dass anschließend mindestens ein bis zwei der vorgeschlagenen Projekte tatsächlich umgesetzt werden.
Die Jugendkonferenz zeigt damit: Auch junge Menschen haben klare Vorstellungen davon, wie ihre Stadt in Zukunft aussehen soll – und Lemgo hört ihnen zu.

