Organisiert wurde die Aktion vom Werkstattrat der Lebenshilfe Detmold. Mit Rufen wie „Menschenrechte sind nicht verhandelbar“ und „Teilhabe jetzt!“ machten die Teilnehmenden deutlich, worum es ihnen geht: Gleichberechtigung und ein selbstbestimmtes Leben für alle – unabhängig von Einschränkungen.
Auf dem Kaiser-Wilhelm-Platz wurden die Demonstrierenden unter anderem von Bürgermeister Frank Hilker empfangen. Redner betonten, dass Inklusion kein Extra, sondern ein grundlegendes Recht sei – und dass es noch viel zu tun gibt.
Im Anschluss ging die Veranstaltung in ein Inklusionsfest über, bei dem Vereine und Initiativen das Thema für Besucher erlebbar machten. Die Botschaft des Tages bleibt klar: Inklusion betrifft alle – und darf nicht länger warten.

